Gegründet wurde die Firma 1884 von Léon Breitling (* 1860; † 1914) in Saint-Imier im Berner Jura. 1892 wurde sie nach La Chaux-de-Fonds verlegt. 1914 tritt nach dem Tode seines Vaters Gaston Breitling als Nachfolger in die Fußstapfen seines Vaters.

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Spezialisiert auf technische Uhren und «Instruments for Professionals», misst Breitling der Werkqualität seit je besondere Bedeutung zu. Ein Breitling Werk begnügt sich nicht damit, die Zeit genau anzugeben. Es ist dafür geschaffen, auch in schwer kalkulierbaren Extremsituationen Zuverlässigkeit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit zu garantieren.

Breitling spricht Fliegerprofis wie auch Sportler an, die gerne eine robuste Uhr mit höchster Technologie tragen. Breitling ist die einzige Uhrenmarke, welche alle ihre Uhren durch das COSC prüfen lässt und nur Chronometer-zertifizierte Werke anbietet.

Breitling verfügt über eine langjährige fliegerische Tradition. Diese reicht von der Schaffung einer einfacheren Bedienung für den Chronographenmechanismus, über die Ausrüstung der britischen Luftstreitkräfte mit Borduhren, bis zur Empfehlung der Navitimer als Pilotenuhr durch die AOPA im Jahre 1952. Auch sehr hohe Umlaufbahnen waren für Breitling kein Problem. An Bord der Aurora 7 Kapsel flog Scott Carpenter im Mai 1962 um die Erde. Er trug eine Breitling Cosmonaute.


«Instruments for Professionals»

Aeromarine "Super Avenger"

Professional "Emergency Mission"

Windrider "Cockpit Lady"

Navitimer "Montbrillant Datora"